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Siegwerk veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht für mehr Transparenz

  Siegwerk, einer der führenden Anbieter von Druckfarben für Verpackungsanwendungen und Etiketten, hat sein Engagement in Sachen Nachhaltigkeit auf ein neues Level gehoben. Nachhaltiges Wirtschaften ist seit den Anfängen des Familienunternehmens tief in die Unternehmenskultur verankert – ökologische, ökonomische sowie gesellschaftliche Folgen des eigenen Handelns werden hierbei stets im Blick gehalten. Nun hat der Druckfarbenhersteller seinen ersten...

 

Siegwerk, einer der führenden Anbieter von Druckfarben für Verpackungsanwendungen und Etiketten, hat sein Engagement in Sachen Nachhaltigkeit auf ein neues Level gehoben. Nachhaltiges Wirtschaften ist seit den Anfängen des Familienunternehmens tief in die Unternehmenskultur verankert – ökologische, ökonomische sowie gesellschaftliche Folgen des eigenen Handelns werden hierbei stets im Blick gehalten. Nun hat der Druckfarbenhersteller seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht in Anlehnung an den internationalen GRI-Standard veröffentlicht, womit er eine neue Basis zur Bewertung seines nachhaltigen Handelns schafft.

„Wir wollen der weltweit führende Hersteller von Verpackungsdruckfarben werden – hierfür geben wir jeden Tag alles. Um dies zu erreichen, haben wir uns einer dauerhaften Entwicklung verpflichtet, die stets die Bedürfnisse heutiger und kommender Generationen im Blick behält“, fasst Herbert Forker, CEO bei Siegwerk, die Vision des Unternehmens zusammen. Bis heute hat Siegwerk seinen Nachhaltigkeitsansatz bereits in Form von Informationsbroschüren publiziert und allen Interessierten zur Verfügung gestellt. „Mit der Einführung des Nachhaltigkeitsberichts wollen wir nun für noch mehr Transparenz sorgen und in den offenen Dialog mit unseren Stakeholdern gehen. Nur so können wir die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens weiter stärken und noch besser werden“, fügt Forker hinzu.

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St. Galler Kombinationsspiele

Seit knapp einem Jahr arbeitet die Typotron AG aus St. Gallen mit einer HP Indigo 7800. Aus Sicht der Chromos AG, welche die HP Indigo exklusiv in der Schweiz vertreibt, eine «Success Story». Geschäftsleiter Patrick Gimmi schwärmt: «Mit der Indigo machen wir Digitaldruck in LED-UV-Qualität!». Als Aussenstehender muss man anerkennen: Ohne die HP Indigo 7800 hätte die Typotron AG wohl keine Zukunft. Übertreibung? Vielleicht, aber es ist ein elementares Puzzleteil...

Seit knapp einem Jahr arbeitet die Typotron AG aus St. Gallen mit einer HP Indigo 7800. Aus Sicht der Chromos AG, welche die HP Indigo exklusiv in der Schweiz vertreibt, eine «Success Story». Geschäftsleiter Patrick Gimmi schwärmt: «Mit der Indigo machen wir Digitaldruck in LED-UV-Qualität!». Als Aussenstehender muss man anerkennen: Ohne die HP Indigo 7800 hätte die Typotron AG wohl keine Zukunft. Übertreibung? Vielleicht, aber es ist ein elementares Puzzleteil einer spannenden Unternehmensstrategie.

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Vier Fragen an Alon Bar-Shany, CEO von HP Indigo

Alon Bar-Shany, CEO von HP Indigo (Mitte), der persönlich eine gute Beziehung zur Chromos AG hat, besuchte kürzlich die Schweiz. Im Bild ist er zusammen mit Daniel Broglie, CEO Chromos AG, und Filip Schwarz, ifolor, zu sehen.

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My Workplace 2.0: IT-Services für KMU-Betriebe

Die Softwarelösung My Workplace 2.0 ist ein Produkt der Fujifilm IT Services, einem Geschäftsbereich der Fujifilm (Switzerland) AG. My Workplace 2.0 erlaubt KMU-Betrieben, die IT-Infrastruktur einschliesslich IP-Telefonie an Rechenzentren in der Schweiz auszulagern. Dank My Workplace könnten Unternehmen ihre IT-Umgebung je nach Bedarf anpassen und müssten nicht wie bis anhin hohe Summen in eine konventionelle IT-Infrastruktur investieren, sagt Cristian Broglie,...

Die Softwarelösung My Workplace 2.0 ist ein Produkt der Fujifilm IT Services, einem Geschäftsbereich der Fujifilm (Switzerland) AG. My Workplace 2.0 erlaubt KMU-Betrieben, die IT-Infrastruktur einschliesslich IP-Telefonie an Rechenzentren in der Schweiz auszulagern. Dank My Workplace könnten Unternehmen ihre IT-Umgebung je nach Bedarf anpassen und müssten nicht wie bis anhin hohe Summen in eine konventionelle IT-Infrastruktur investieren, sagt Cristian Broglie, CEO der Fujifilm (Switzerland) AG. Besonders Start-ups stünden beim Aufbau und bei der Wartung der IT-Infrastruktur Kosten gegenüber, die sie nicht tragen könnten. Dank My Workplace 2.0 erhielten die Unternehmen genau jene Leistungen, die sie gerade benötigten, das sei «IT-Infrastruktur On Demand». Nach eigenen Angaben hat Fujifilm IT Services bislang 400 Arbeitsplätze ausgerüstet. In Zusammenarbeit mit Server-Base GmbH, dem Anbieter von My Workplace 2.0, übernimmt Fujifilm IT Services die Vermarktung, Implementierung und Betreuung des Gesamtsystems. 

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Chromos ist an der Fespa, 8.-12. Mai 2017

Vereinbaren Sie Ihren Termin mit uns: Christian Klopsch, 079 291 26 69, christian.klopsch [at] chromos.ch Anton Tomaselli, 079 837 43 61, anton.tomaselli [at] chromos.ch Paul von der Crone, 079 406 24 85, paul.vondercrone [at] chromos.ch  

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Christian Klopsch, 079 291 26 69, christian.klopsch [at] chromos.ch
Anton Tomaselli, 079 837 43 61, anton.tomaselli [at] chromos.ch
Paul von der Crone, 079 406 24 85, paul.vondercrone [at] chromos.ch
 

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