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Sixpack im Sekundentakt

In Chur steht die grösste Brauerei und das Abfüllzentrum der Heineken Switzerland AG. Bis zu 40 000 Glasflaschen pro Stunde verlassen dort die Einweg-Abfüllanlage und werden neu von Maschinen der Meypack Verpa-ckungssystemtechnik in Multipacks verpackt. Lieferantin ist Chromos, die Meypack in der Schweiz vertritt. Achthunderttausend Hektoliter Bier braut die Heineken Switzerland AG jedes Jahr. Gebraut wird das Bier in zwei Brauereien in Luzern und Chur, die...

In Chur steht die grösste Brauerei und das Abfüllzentrum der Heineken Switzerland AG. Bis zu 40 000 Glasflaschen pro Stunde verlassen dort die Einweg-Abfüllanlage und werden neu von Maschinen der Meypack Verpa-ckungssystemtechnik in Multipacks verpackt. Lieferantin ist Chromos, die Meypack in der Schweiz vertritt. Achthunderttausend Hektoliter Bier braut die Heineken Switzerland AG jedes Jahr. Gebraut wird das Bier in zwei Brauereien in Luzern und Chur, die Abfüllung ist auf die Churer Brauerei konzentriert. Vier Hochleistungsabfüllanlagen sorgen hier dafür, dass das Bier schnell und sicher abgefüllt und verpackt wird: eine Mehrwegglas-Linie, eine Dosen-Linie, eine Fass-Linie und eine Einwegglas-Linie. Einwegglas, das heisst bei Heineken Switzerland Flaschen à 25 oder 33 cl, die in markentypisch bedruckte Multipacks aus Mikrowellkarton mit 6, 10, 12, 15 oder 24 Flaschen Inhalt verpackt werden. In diese Einweglinie, die eine Stundenleistung von bis zu 40 000 Flaschen erreicht, hat Heineken Switzerland jetzt kräftig investiert. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde der Kartonverpackungsteil komplett erneuert. Sylvain Schott, Manager Technical Ser-vices, der Heineken Switzerland, beschreibt die Ausgangslage: «Unsere Wrap-Around-Maschinen für das Flaschenverpacken in Multipacks stammten aus den 1990er Jah-ren. Die Ersatzteilbeschaffung wurde zu-nehmend schwierig. Auch die Bedienung und die Flexibilität waren nicht mehr zeit-gemäss. Wir mussten handeln».

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Chromos-Packaging an der Interpack 2017

Erfolgreiche Interpack 2017 für Chromos

Die interpack 2017, weltweit grösste und bedeutendste Messe der Verpackungsbranche und der verwandten Prozessindustrie schloss mit einer Rekordbeteiligung von 2.865 Unternehmen sowie 170‘500 Besuchern ihre Pforten. Wie in den vergangenen Jahren stellte Chromos zusammen mit Toppan Printing Co., Ltd. am Chromos-Toppan-Messestand in Halle 11/Stand A11 innovative Verbundlösungen basierend auf der transparenten Hochbarrierefolie mit Top-Coating- und Vakuum...

Die interpack 2017, weltweit grösste und bedeutendste Messe der Verpackungsbranche und der verwandten Prozessindustrie schloss mit einer Rekordbeteiligung von 2.865 Unternehmen sowie 170‘500 Besuchern ihre Pforten.

Wie in den vergangenen Jahren stellte Chromos zusammen mit Toppan Printing Co., Ltd. am Chromos-Toppan-Messestand in Halle 11/Stand A11 innovative Verbundlösungen basierend auf der transparenten Hochbarrierefolie mit Top-Coating- und Vakuum-Beschichtungs-technologie von Toppan für die Verpackungsindustrie sowie Food, Non-Food und Pharma vor. Chromos ist Distributor von Toppan in Europa.

Desweiteren präsentierte Chromos an den Ständen ihrer Lieferpartner Systeme und Lösungen auf dem neusten Stand der Technologie, wie z.B. am HP-Stand, die HP Indigo 20000 und HP Indigo 30000 sowie Applikationen im Grossformatdruck in Produktionsumgebung.

Die wachsenden Möglichkeiten im industriellen Druck wurden von Chromos am Stand der Durst Group HQ Durst Phototechnik AG in Halle 13 am Stand D37 demonstriert. Das breit gefächerte Angebot an UV-Flachbett- oder Rollendruckmaschinen aus dem Hause Durst mit dem Sortiment an dazugehörigen Tinten, Software, Profilen und Automatisationstechnik eröffnet neue Geschäftsmöglichkeiten über die klassischen Druckanwendungen hinaus. 

Am Stand von Domino zeigte Chromos Maschinen- und Softwareplattformen für die Industrie 4.0, darunter die neuen Continous Inkjetdrucker der Domino Ax-Serie mit I-Pulse Technologie sowie das umfassende Spektrum der CIJ-Tinten.

 

 

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Erste HP Indigo 12000 in Österreich – Thurnher Druckerei geht neue, innovative Wege!

Das voralbergische Vorzeigeunternehmen - die Thurnher Druckerei - hat sich als erste Druckerei in Österreich für eine HP Indigo 12000 mit 7-Farben entschieden. Das von Johannes Thurnher in dritter Generation geführte Familienunternehmen hat sich als Offsetdruckerei in den letzten Jahrzehnten über die Landesgrenzen hinaus einen exzellenten Ruf erarbeitet und im vergangenen Jahr über 1 Million Euro in eine neue Produktionshalle investiert. Es ist denn auch ein...

Das voralbergische Vorzeigeunternehmen - die Thurnher Druckerei - hat sich als erste Druckerei in Österreich für eine HP Indigo 12000 mit 7-Farben entschieden. Das von Johannes Thurnher in dritter Generation geführte Familienunternehmen hat sich als Offsetdruckerei in den letzten Jahrzehnten über die Landesgrenzen hinaus einen exzellenten Ruf erarbeitet und im vergangenen Jahr über 1 Million Euro in eine neue Produktionshalle investiert. Es ist denn auch ein stetes Anliegen des Inhabers das Unternehmen weiterzuentwickeln und den aktuellen Trends im Markt Rechnung zu tragen. So hatte man in den letzten Jahren kontinuierlich den Digitaldruck mit mehreren Toner-Systemen auf- und ausgebaut.

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Reprotec AG setzt auf HP PageWide

Die Reprotec AG in Baar setzt auf HP-PageWide-Technologie

Die Firma Reprotec AG hat seit Anfang 2017 eine HP PageWide XL 5000 Plakatdruckmaschine installiert und setzt neu auf die Singlepass Durcktechnologie von HP – und entscheidet sich damit für die schnellste Art des Plandrucks. Top-Qualität – in kurzer Zeit – zu guten Konditionen ist das Motto von Reprotec.

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Dosieranlagen von Füll bei Chromos AG

European Coating Show, 4.-6.04.2017 in Nürnberg

Die Füll Process Group stellt an der European Coatings Show 2017 in Nürnberg aus. In Halle 6, Stand 6-231 wird u.a. das Produktangebot um Dosiertechnik für Pasten und Reinigungsanlagen präsentiert.
Messeinfo
 

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HP Indigo 50000

Weltweit erste HP Indigo 50000 installiert

Digital Lizard ist der erste Beta-Testanwender der Rolle-zu-Rolle, 30 Zoll HP Indigo 50000, die an der Drupa 2016 angekündigt wurde und im Juli erhältlich sein wird.

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Sixpacks im Sekundentakt

  In Chur steht die grösste Brauerei und das Abfüllzentrum der Heineken Switzerland AG. Bis zu 40 000 Glasflaschen pro Stunde verlassen dort die Einweg-Abfüllanlage und werden neu von Maschinen der Meypack Verpackungssystemtechnik in Multipacks verpackt. Lieferantin ist Chromos, die Meypack in der Schweiz vertritt. Achthunderttausend Hektoliter Bier braut die Heineken Switzerland AG jedes Jahr. Gebraut wird das Bier in zwei Brauereien in Luzern und Chur, die...

 

In Chur steht die grösste Brauerei und das Abfüllzentrum der Heineken Switzerland AG. Bis zu 40 000 Glasflaschen pro Stunde verlassen dort die Einweg-Abfüllanlage und werden neu von Maschinen der Meypack Verpackungssystemtechnik in Multipacks verpackt. Lieferantin ist Chromos, die Meypack in der Schweiz vertritt.

Achthunderttausend Hektoliter Bier braut die Heineken Switzerland AG jedes Jahr. Gebraut wird das Bier in zwei Brauereien in Luzern und Chur, die Abfüllung ist auf die Churer Brauerei konzentriert. Vier Hochleistungsabfüllanlagen sorgen hier dafür, dass das Bier schnell und sicher abgefüllt und verpackt wird: eine Mehrwegglaslinie, eine Dosenlinie, eine Fass-Linie und eine Einwegglaslinie. Einwegglas, das heisst bei Heineken Switzerland Flaschen à 25 oder 33 cl, die in markentypisch bedruckte Multipacks aus Mikrowellkarton mit 6, 10, 12, 15 oder 24 Flaschen Inhalt verpackt werden. In diese Einweglinie, die eine Stundenleistung von bis zu 40 000 Flaschen erreicht, hat Heineken Switzerland jetzt kräftig investiert.

Über einen Zeitraum von drei Jahren wurde der Kartonverpackungsteil komplett erneuert. Sylvain Schott, Manager Technical Ser-vices der Heineken Switzerland, beschreibt die Ausgangslage: «Unsere Wrap-Around-Maschinen für das Flaschenverpacken in Multipacks stammten aus den 1990er Jahren. Die Ersatzteilbeschaffung wurde zunehmend schwierig. Auch die Bedienung und die Flexibilität waren nicht mehr zeitgemäss. Wir mussten handeln.»

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Siegwerk veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht für mehr Transparenz

  Siegwerk, einer der führenden Anbieter von Druckfarben für Verpackungsanwendungen und Etiketten, hat sein Engagement in Sachen Nachhaltigkeit auf ein neues Level gehoben. Nachhaltiges Wirtschaften ist seit den Anfängen des Familienunternehmens tief in die Unternehmenskultur verankert – ökologische, ökonomische sowie gesellschaftliche Folgen des eigenen Handelns werden hierbei stets im Blick gehalten. Nun hat der Druckfarbenhersteller seinen ersten...

 

Siegwerk, einer der führenden Anbieter von Druckfarben für Verpackungsanwendungen und Etiketten, hat sein Engagement in Sachen Nachhaltigkeit auf ein neues Level gehoben. Nachhaltiges Wirtschaften ist seit den Anfängen des Familienunternehmens tief in die Unternehmenskultur verankert – ökologische, ökonomische sowie gesellschaftliche Folgen des eigenen Handelns werden hierbei stets im Blick gehalten. Nun hat der Druckfarbenhersteller seinen ersten Nachhaltigkeitsbericht in Anlehnung an den internationalen GRI-Standard veröffentlicht, womit er eine neue Basis zur Bewertung seines nachhaltigen Handelns schafft.

„Wir wollen der weltweit führende Hersteller von Verpackungsdruckfarben werden – hierfür geben wir jeden Tag alles. Um dies zu erreichen, haben wir uns einer dauerhaften Entwicklung verpflichtet, die stets die Bedürfnisse heutiger und kommender Generationen im Blick behält“, fasst Herbert Forker, CEO bei Siegwerk, die Vision des Unternehmens zusammen. Bis heute hat Siegwerk seinen Nachhaltigkeitsansatz bereits in Form von Informationsbroschüren publiziert und allen Interessierten zur Verfügung gestellt. „Mit der Einführung des Nachhaltigkeitsberichts wollen wir nun für noch mehr Transparenz sorgen und in den offenen Dialog mit unseren Stakeholdern gehen. Nur so können wir die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens weiter stärken und noch besser werden“, fügt Forker hinzu.

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St. Galler Kombinationsspiele

Seit knapp einem Jahr arbeitet die Typotron AG aus St. Gallen mit einer HP Indigo 7800. Aus Sicht der Chromos AG, welche die HP Indigo exklusiv in der Schweiz vertreibt, eine «Success Story». Geschäftsleiter Patrick Gimmi schwärmt: «Mit der Indigo machen wir Digitaldruck in LED-UV-Qualität!». Als Aussenstehender muss man anerkennen: Ohne die HP Indigo 7800 hätte die Typotron AG wohl keine Zukunft. Übertreibung? Vielleicht, aber es ist ein elementares Puzzleteil...

Seit knapp einem Jahr arbeitet die Typotron AG aus St. Gallen mit einer HP Indigo 7800. Aus Sicht der Chromos AG, welche die HP Indigo exklusiv in der Schweiz vertreibt, eine «Success Story». Geschäftsleiter Patrick Gimmi schwärmt: «Mit der Indigo machen wir Digitaldruck in LED-UV-Qualität!». Als Aussenstehender muss man anerkennen: Ohne die HP Indigo 7800 hätte die Typotron AG wohl keine Zukunft. Übertreibung? Vielleicht, aber es ist ein elementares Puzzleteil einer spannenden Unternehmensstrategie.

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